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Die Planetarischen Adame

IM Verlauf der Dispensation eines Planetarischen Fürsten erreicht der primitive Mensch die Grenze seiner natürlichen evolutionären Entwicklung, und dieses Erreichen der biologischen Schwelle ist für den Systemsouverän das Zeichen, auf eine solche Welt die Vertreter der nächsten Sohnesordnung, die biologischen Aufrichter, zu entsenden. Diese Söhne, denn es sind ihrer zwei – der Materielle Sohn und die Materielle Tochter – nennt man auf einem Planeten gewöhnlich Adam und Eva. Der ursprüngliche Materielle Sohn Satanias heißt Adam, und diejenigen, die als biologische Aufrichter auf die Welten des Systems gehen, tragen immer den Namen dieses ersten, ursprünglichen Sohnes ihrer einzigartigen Ordnung.

51:0.2

Diese Söhne sind das materielle Geschenk des Schöpfersohnes an die bewohnten Welten. Zusammen mit dem Planetarischen Fürsten bleiben sie auf dem ihnen zugewiesenen Planeten, solange dessen Evolution dauert. Solch ein Abenteuer auf einer Welt, die einen Planetarischen Fürsten besitzt, ist mit keinen großen Risiken verbunden, aber auf einem abtrünnigen Planeten, auf einer Welt ohne geistigen Lenker und welche der interplanetarischen Verbindungen beraubt ist, ist eine solche Mission mit großen Gefahren verbunden.

51:0.3

Obwohl ihr nicht hoffen könnt, alles über das Wirken dieser Söhne auf allen Welten Satanias und anderer Systeme zu erfahren, beschreiben andere Schriften ausführlicher das Leben und die Erfahrungen des interessanten Paares, Adams und Evas, das zum Korps biologischer Aufrichter Jerusems gehörte und zur Hebung der Rassen nach Urantia kam. Auch wenn die Ausführung der idealen Pläne zur Veredelung eurer eingeborenen Rassen fehlschlug, war doch Adams Sendung nicht umsonst; Urantia hat unermesslich großen Nutzen aus der Gabe Adams und Evas gezogen, und unter ihresgleichen und in den Räten in der Höhe wird ihr Werk nicht als völliger Misserfolg eingestuft.

1. Ursprung und Natur der Materiellen Gottessöhne

51:1.1

Die materiellen oder geschlechtlichen Söhne und Töchter sind die Kinder des Schöpfersohnes; der Muttergeist des Universums ist nicht beteiligt an der Erschaffung dieser Wesen, die dazu bestimmt sind, auf den evolutionären Welten als physische Aufrichter zu wirken.

51:1.2

Die materielle Sohnesordnung ist im ganzen Lokaluniversum nicht einheitlich. Der Schöpfersohn erschafft in jedem Lokalsystem nur ein einziges Paar dieser Wesen; diese ursprünglichen Paare sind verschiedener Natur, da sie auf die Urmuster des Lebens ihres jeweiligen Systems eingestimmt sind. Das ist eine notwendige Vorsorge, weil sich ansonsten das Fortpflanzungspotential der Adame mit demjenigen der sich entwickelnden sterblichen Wesen der Welten irgendeines gegebenen Systems funktionell nicht vereinbaren ließe. Der Adam und die Eva, die nach Urantia kamen, entstammten dem Ursprungspaar Materieller Söhne Satanias.

51:1.3

Die Größen der Materiellen Söhne schwanken zwischen zwei Meter vierzig und drei Meter, und von ihren hellschimmernden Körpern geht ein strahlendes Licht violetter Tönung aus. Derweil in ihren materiellen Körpern materielles Blut fließt, sind sie auch hochgeladen mit göttlicher Energie und gesättigt mit himmlischem Licht. Diese Materiellen Söhne (die Adame) und Materiellen Töchter (die Evas) sind einander ebenbürtig und unterscheiden sich nur hinsichtlich des Fort­pflanzungsmechanismus und gewisser chemischer Eigenheiten. Sie sind einander ebenbürtig, aber in männlich und weiblich differenziert – ergänzen sich also – und dazu bestimmt, bei fast sämtlichen Aufträgen in Paaren zu dienen.

51:1.4

Die Ernährung der Materiellen Söhne geschieht auf doppelte Art; ihr Körperbau und ihr ganzes Wesen sind wirklich doppelter Natur, indem sie ganz wie die physischen Wesen der Welt an den materialisierten Energien teilhaben, während ihre unsterbliche Existenz völlig durch die direkte und automatische Aufnahme gewisser stützender kosmischer Energien aufrechterhalten wird. Wenn sich die Angehörigen dieser Sohnesordnung bei der Erfüllung einer Aufgabe verfehlen oder gar bewusst und vorsätzlich auflehnen, werden sie isoliert, von der Verbindung mit der universellen Quelle des Lichts und Lebens abgeschnitten. Das macht aus ihnen praktisch materielle Wesen, bestimmt, dem Lauf des materiellen Lebens auf der ihnen zugeteilten Welt zu folgen, und gezwungen, auf den Entscheid der Universumsrichter zu warten. Der materielle Tod wird endlich die planetarische Laufbahn solch unglücklicher und unweiser Materieller Söhne und Töchter beschließen.

51:1.5

Die ursprünglichen oder direkt erschaffenen Adame und Evas sind wie alle anderen Sohnesordnungen des Lokaluniversums unsterblich dank natürlicher Veranlagung, aber bei ihren Söhnen und Töchtern zeigt sich eine Verringerung des Unsterblichkeitspotentials. Ein ursprüngliches Paar kann an die von ihm gezeugten Söhne und Töchter nicht bedingungslose Unsterblichkeit weitergeben. Seine Nachkommen hängen zur Aufrechterhaltung des Lebens von einer ununterbrochenen intellektuellen Einstimmung auf die Verstandesgravitationskreise des Geistes ab. Seit Bestehen des Systems von Satania sind durch Auflehnung oder Verfehlung dreizehn Planetarische Adame und 681 204 weitere Vertreter der Ordnung in untergeordneten Vertrauensstellungen verloren gegangen. Die meisten dieser Abfälle ereigneten sich zur Zeit der Rebellion Luzifers.

51:1.6

Die Materiellen Söhne besitzen keine Gedankenjustierer, während sie als Dauerbürger auf den Systemkapitalen leben, und nicht einmal dann, wenn sie in niedersteigender Sendung auf den evolutionären Planeten wirken, aber gerade durch diese Dienste erwerben sie die durch Erfahrung gewonnene Voraussetzung zur Aufnahme von Justierern und zur aufsteigenden Paradies-Laufbahn. Diese einzigartigen und wunderbar nützlichen Wesen sind die Bindeglieder zwischen den geistigen und den physischen Welten. Sie sind auf den Systemhauptsitzen konzentriert, wo sie sich fortpflanzen und als materielle Bürger ihrer Welt leben und von wo aus sie auf die evolutionären Welten gesandt werden.

51:1.7

Im Unterschied zu den anderen erschaffenen Söhnen planetarischen Dienstes ist die materielle Sohnesordnung naturgemäß nicht unsichtbar für materielle Geschöpfe wie die Bewohner Urantias. Diese Gottessöhne können gesehen und verstanden werden, und sie können sich ihrerseits wirklich unter die Geschöpfe der Zeit mischen, ja sie könnten mit ihnen sogar Nachkommen zeugen, obwohl diese Aufgabe biologischer Aufrichtung gewöhnlich den Nach­kommen der Planetarischen Adame zufällt.

51:1.8

Auf Jerusem sind die loyalen Kinder aller Adame und Evas unsterblich, aber die von einem Materiellen Sohn und einer Materiellen Tochter nach ihrer Ankunft auf einem evolutionären Planeten gezeugten Nachkommen sind nicht in gleicher Weise gegen den natürlichen Tod gefeit. In den Übertra­gungsmechanismen des Lebens tritt eine Veränderung ein, wenn diese Söhne auf einer materiellen Welt für ihre Aufgabe der Fortpflanzung neu materialisiert werden. Die Lebensbringer entziehen den Planetarischen Adamen und Evas vorsätzlich das Vermögen, unsterbliche Söhne und Töchter zu zeugen. Wenn sich ein Adam und eine Eva in planetarischer Mission nicht verfehlen, können sie unbeschränkt weiterleben, aber innerhalb gewisser Grenzen nimmt die Langlebigkeit ihrer Kinder mit jeder folgenden Generation ab.

2. Transit der Planetarischen Adame

51:2.1

Wenn der Systemsouverän die Nachricht erhält, dass eine neue bewohnte Welt den Höhepunkt physischer Entwicklung erreicht hat, beruft er das Korps der Materiellen Söhne und Töchter der Systemkapitale ein; und nach Besprechung der Bedürfnisse dieser evolutionären Welt wird aus der Frei­willigengruppe ein Paar ausgewählt – ein Adam und eine Eva des Seniorenkorps der Materiellen Söhne – das zum Abenteuer bereit ist, sich dem tiefen Schlaf zu überantworten, welcher der Einseraphierung und dem Transport von seiner Heimat gemeinsamen Diens­tes auf die neue Welt neuer Gelegenheiten und neuer Gefahren vorausgeht.

51:2.2

Adame und Evas sind halbmaterielle Geschöpfe und können als solche von Seraphim nicht transportiert werden. Sie müssen sich auf der Systemkapitale einer Dematerialisierung unterziehen, bevor sie für den Transport auf die Welt ihrer Bestimmung einseraphiert werden können. Die Transportseraphim sind imstande, an den Materiellen Söhnen und anderen halbmateriellen Wesen jene Veränderungen vorzunehmen, die sie zur Einseraphierung und zum Raum­transport von einem Planeten oder System zu einem anderen befähigen. Etwa drei Tage Standardzeit vergehen mit diesen Transportvorbereitungen, und bei der Ankunft am Reiseziel des seraphischen Transportes bedarf es der Mithilfe eines Lebensbringers, um solch ein entmaterialisiertes Geschöpf wieder in die normale Existenz zurückzubringen.

51:2.3

Wohl gibt es diese Entmaterialisierungstechnik zur Vorbereitung der Adame auf ihre Überführung von Jerusem auf die evolutionären Welten, aber es existiert keine entsprechende Methode, um sie von solchen Welten wieder wegzubringen, es sei denn, der ganze Planet müsste geräumt werden. Bei einem solchen Ereignis kommt eine notfallmäßige Entmaterialisierungstechnik für die ganze zu rettende Bevölkerung zur Anwendung. Sollte irgendwelche physische Katastrophe die planetarische Heimat einer sich entwickelnden Rasse zum Untergang verurteilen, würden Melchisedeks und Lebensbringer die Ent­materialisierungstechnik für alle Fortlebenden bereitstellen, worauf diese Wesen durch seraphischen Transport auf die zur Fortführung ihrer Existenz vorbereitete neue Welt gebracht würden. Wenn die Evolution einer menschlichen Rasse auf einer Welt des Raums einmal ausgelöst worden ist, muss sie ihren Fortgang ganz unabhängig vom physischen Überleben dieses Planeten nehmen, aber während der evolutionären Zeitalter ist es nicht vorgesehen, dass ein Planetarischer Adam oder eine Planetarische Eva die von ihnen gewählte Welt verlassen.

51:2.4

Nach der Ankunft auf dem Planeten ihrer Bestimmung werden der Materielle Sohn und die Materielle Tochter unter Leitung der Lebensbringer neu materialisiert. Dieser ganze Vorgang nimmt zehn bis achtundzwanzig Tage urantianischer Zeit in Anspruch. Die Bewusstlosigkeit des seraphischen Schlum­mers dauert während dieser ganzen Rekonstruktionsphase an. Wenn die Neuzusammenfügung ihres physischen Organismus abgeschlossen ist, finden sich diese Materiellen Söhne und Töchter in ihren neuen Heimen und auf ihren neuen Welten in jeder Hinsicht wieder so, wie sie vor dem Eintritt in den Entmateria­lisierungsprozess auf Jerusem waren.

3. Die adamischen Sendungen

51:3.1

Auf den bewohnten Welten bauen die Materiellen Söhne und Töchter ihre eigenen, von Gärten umgebenen Wohnstätten, wobei ihnen sehr bald ihre eigenen Kinder an die Hand gehen. Gewöhnlich wird der Ort des Gartens im voraus vom Planetarischen Fürsten bestimmt, und sein materieller Stab leistet mit Hilfe von höheren Vertretern der einheimischer Rassen einen bedeutenden Teil der Vorarbeiten.

51:3.2

Diese Gärten tragen ihren Namen Eden zu Ehren Edentias, der Konstel­lationskapitale, und weil sie der botanischen Herrlichkeit der Haupt­welten der Allerhöchsten Väter nachempfunden sind. Solche Gartenwohnsitze liegen gewöhnlich in einer abgeschiedenen Landschaft und subtropischen Gegend. Auf einer durchschnittlichen Welt sind es wundervolle Schöpfungen. Ihr könnt euch anhand des fragmentarischen Berichts von der missglückten Entwicklung eines derartigen Unternehmens auf Urantia von diesen wunderbaren Zentren der Kultur keinen Begriff machen.

51:3.3

Die Planetarischen Adame und Evas stellen potentiell die volle Verleihung physischer Anmut an die sterblichen Rassen dar. Die Hauptaufgabe des importierten Paars besteht in der Vermehrung und Veredlung der Kinder der Zeit. Aber es findet keine sofortige Kreuzung zwischen den Bewohnern des Gartens und den Bewohnern der Welt statt; über viele Generationen bleiben ein Adam und eine Eva biologisch von den evolutionären Sterblichen abgesondert, während sie eine starke Rasse ihrer Ordnung aufbauen. Das ist der Ursprung der violetten Rasse auf den bewohnten Welten.

51:3.4

Die Pläne zur Hebung der Rassen werden vom Planetarischen Fürsten und seinem Stab ausgearbeitet und von Adam und Eva ausgeführt. Und dies war gerade der Punkt, worin euer Materieller Sohn und seine Gefährtin bei ihrer Ankunft auf Urantia außerordentlich benachteiligt waren. Caligastia stellte der adamischen Sendung listenreichen und wirkungsvollen Widerstand entgegen; und obwohl die Melchisedek-Treuhänder Urantias sowohl Adam als auch Eva in aller Form vor den planetarischen Gefahren gewarnt hatten, die in der Anwesenheit des rebellischen Planetarischen Fürsten lagen, überlistete dieser Erzrebell das edenische Paar durch eine raffinierte Strategie und verleitete es zu einer Verletzung seines Gelübdes der Treuhandschaft als sichtbare Regenten eurer Welt. Es gelang dem verräterischen Planetarischen Fürsten zwar, euren Adam und eure Eva zu kompromittieren, aber seine Versuche, sie in die Rebellion Luzifers hineinzuziehen, blieben erfolglos.

51:3.5

Die Engel der fünften Ordnung, die planetarischen Helfer, sind mit der adamischen Sendung verbunden und begleiten die Planetarischen Adame immer auf ihren Weltenabenteuern. Das den Adamen ursprünglich beigegebene Korps zählt ungefähr einhunderttausend Engel. Als der Adam und die Eva Urantias ihr Werk vor der Zeit in Gang setzten und dabei vom vorgeschriebenen Plan abwichen, war es eine der seraphischen Stimmen des Gartens, die sie wegen ihres sträflichen Verhaltens tadelte. Und eure Beschreibung dieser Begebenheit ist ein gutes Beispiel für die Neigung eurer planetarischen Überlieferungen, stets alles Übernatürliche Gott, dem Herrn, zuzuschreiben. Aus diesem Grunde wurden die Urantianer aus der Natur des Universalen Vaters oft nicht klug, weil die Worte und Taten aller seiner Mitarbeiter und Untergebenen so ganz allgemein ihm zugeschrieben wurden. Im Falle Adams und Evas war der Engel des Gartens niemand anders als der Chef der damals dienenden planetarischen Helfer. Dieser Seraph, Solonia, verkündete das Scheitern des göttlichen Plans und verlangte die Rückkehr der Melchisedek-Treuhänder nach Urantia.

51:3.6

Die sekundären Mittler-Geschöpfe liegen im Wesen der adamischen Sendungen. Gleich den Nachkommen des materiellen Stabs des Planetarischen Fürsten sind auch diejenigen der Materiellen Söhne und Töchter doppelter Art: ihre physischen Kinder und die sekundäre Ordnung der Mittler-Geschöpfe. Diese materiellen, aber gewöhnlich unsichtbaren planetarischen Diener tragen viel zum Fortschritt der Zivilisation und sogar zur Unterwerfung unbotmäßiger Minderheiten bei, welche die soziale Entwicklung und den geistigen Fortschritt zu untergraben suchen.

51:3.7

Man sollte die sekundären Mittler nicht mit der primären Ordnung verwechseln, die aus der Zeit der Ankunft des Planetarischen Fürsten stammt. Auf Urantia hat sich die Mehrheit dieser früheren Mittler-Geschöpfe der Rebellion Caligastias angeschlossen; sie sind seit Pfingsten interniert. Auch viele Angehörige der adamischen Gruppe, die der planetarischen Verwaltung die Treue aufsagten, wurden interniert.

51:3.8

Am Pfingsttag haben sich die loyal gebliebenen primären und sekundären Mittler freiwillig zusammengeschlossen, und sie haben seither in allen Weltangele­genheiten stets als eine Einheit funktioniert. Sie dienen unter der Führung von loyalen Mittlern, die abwechselnd beiden Gruppen entnommen werden.

51:3.9

Eure Welt ist von vier Sohnesordnungen besucht worden: von Caligastia, dem Planetarischen Fürsten, von Adam und Eva, Materiellen Söhnen Gottes, von Machiventa Melchisedek, dem „Weisen von Salem“ in den Tagen Abrahams, und von Christus Michael, der als ein sich selbst hingebender Paradies-Sohn gekommen ist. Um wie viel wirksamer und schöner wäre es doch gewesen, wenn Michael, der höchste Herrscher über das Universum von Nebadon, auf eurer Welt von einem treuen und tüchtigen Planetarischen Fürsten und einem hingebungsvollen und erfolgreichen Materiellen Sohn willkommen geheißen worden wäre, von denen jeder so sehr hätte dazu beitragen können, dem Lebenswerk und der Sendung des Sohnes der Selbsthingabe ein größeres Leuchten zu verleihen! Aber nicht alle Welten sind so unglücklich wie Urantia gewesen, und nicht immer ist die Sendung der Planetarischen Adame so schwierig und riskant gewesen. Wenn sie erfolgreich sind, tragen sie zur Entwicklung eines großen Volkes bei und wirken als sichtbare Lenker der planetarischen Angelegenheiten bis weit in die Zeit hinein, da ihre Welt im Licht und Leben verankert ist.

4. Die sechs evolutionären Rassen

51:4.1

Die während der frühen Zeitalter der bewohnten Welten dominierende Rasse ist der rote Mensch, der gewöhnlich als erster menschliche Entwicklungsebenen erreicht. Aber obwohl der rote Mensch die älteste Rasse der Planeten ist, treten die folgenden farbigen Völker im Zeitalter des menschlichen Erwachens schon sehr früh in Erscheinung.

51:4.2

Die früheren Rassen sind den späteren etwas überlegen; der rote Mensch steht weit über der indigoblauen – der schwarzen – Rasse. Die Lebensbringer lassen der anfänglichen oder roten Rasse die ganze Fülle lebendiger Energien zukommen, und jede nachfolgende evolutionäre Manifestation unterschiedlicher Gruppen von Sterblichen stellt eine Abwandlung auf Kosten der ursprünglichen Begabung dar. Sogar die menschliche Körpergröße neigt dazu, vom roten Menschen bis hinunter zur indigoblauen Rasse abzunehmen, obwohl auf Urantia unter den grünen und orangen Völkern ganz unerwartet durch Riesenwuchs ausgezeichnete Linien auftraten.

51:4.3

Auf Welten, die alle sechs evolutionären Rassen besitzen, sind die höheren Völker die erste, die dritte und die fünfte Rasse – die rote, die gelbe und die blaue. So zeigen die evolutionären Rassen abwechslungsweise größere oder geringere Befähigung zu intellektuellem Wachstum und geistiger Entwicklung, wobei die zweite, die vierte und die sechste etwas weniger begabt sind. Diese sekundären Rassen sind die auf gewissen Welten fehlenden Völker und diejenigen, die auf vielen anderen ausgerottet wurden. Es ist ein großes Unglück für Urantia, dass ihr eure höher stehenden blauen Menschen bis auf das, was von ihnen in eurer vermischten „weißen Rasse“ weiterlebt, so weitgehend verloren habt. Der Verlust eurer grünen und orangen Stämme hingegen wiegt weniger schwer.

51:4.4

Obwohl die Evolution von sechs – oder drei – farbigen Rassen die ursprünglichen Gaben des roten Menschen zu verdünnen scheint, so liefert sie doch sehr wünschenswerte Varianten sterblicher Typen und sorgt für einen ansonsten unerreichbaren Ausdruck verschiedener menschlicher Potentiale. Diese Modifikationen sind dem Fortschritt der Menschheit in ihrer Ganzheit zuträglich, vorausgesetzt, dass sie später durch die importierte adamische oder violette Rasse eine Hebung erfahren. Auf Urantia wurde dieser übliche Plan der Vermischung nicht umfassend ausgeführt, und diese gescheiterte Ausführung des Plans der Rassenevolution verunmöglicht es euch, gestützt auf das Studium der Überreste der frühen Rassen eurer Welt sehr viel vom Status der Völker auf einem durchschnittlichen bewohnten Planeten zu verstehen.

51:4.5

In der Frühzeit der Rassenentwicklung zeigen die roten, gelben und blauen Menschen eine leichte Neigung zu gegenseitiger Vermischung; eine ebensolche Neigung besteht auch zwischen den orangen, grünen und indigoblauen Rassen.

51:4.6

Die rückständigeren menschlichen Wesen werden von den fortgeschritteneren Rassen gewöhnlich als Arbeiter gebraucht. Das erklärt den Ursprung der Sklaverei auf den Planeten während der frühen Zeitalter. Meist werden die orangen Menschen von den roten unterworfen und in eine dienende Stellung verwiesen – oder manchmal auch ausgerottet. Oft unterhalten die gelben und roten Menschen zueinander brüderliche Beziehungen, aber nicht immer. Im Allgemeinen versklavt die gelbe Rasse die grüne, während der blaue Mensch sich den indigoblauen unterwirft. Wenn diese primitiven Menschenrassen die Dienste ihrer zur Zwangsarbeit verurteilten, rückständigen Gefährten in Anspruch nehmen, machen sie sich dabei nicht mehr Gedanken als Urantianer beim Kauf und Verkauf von Pferden und Rindern.

51:4.7

Auf den meisten normalen Welten dauert die unfreiwillige Fron nicht länger als die Dispensation des Planetarischen Fürsten, obwohl Schwachsinnige und soziale Übeltäter oft noch weiterhin zu unfreiwilliger Arbeit gezwungen werden. Aber auf allen normalen Sphären wird diese Art primitiver Sklaverei bald nach der Ankunft der importierten violetten oder adamischen Rasse abgeschafft.

51:4.8

Die sechs evolutionären Rassen sind dazu bestimmt, durch Verschmelzen mit dem Nachwuchs der adamischen Veredler gehoben zu werden. Aber bevor die Vermischung dieser Völker stattfindet, sind die Minderwertigen und Untauglichen weitgehend ausgeschieden worden. Der Planetarische Fürst und der Materielle Sohn befinden zusammen mit anderen geeigneten planetarischen Autoritäten über die Tauglichkeit der sich fortpflanzenden Linien. Die Schwierigkeit der Anwendung eines solch radikalen Programms auf Urantia liegt darin, dass keine kompetenten Begutachter vorhanden sind, um über die biologische Tauglichkeit oder Untauglichkeit der Einzelwesen eurer Weltrassen ein Urteil zu fällen. Trotz dieses Hindernisses scheint es, als solltet ihr damit einverstanden sein können, eure ausgesprochen untauglichen, geschädigten, degenerierten und antisozialen Linien aus der biologischen Gemeinschaft auszuschließen.

5. Rassenverschmelzung – Geschenk des adamischen Blutes

51:5.1

Wenn ein Planetarischer Adam und eine Planetarische Eva auf einer bewohnten Welt eintreffen, sind sie durch ihre Vorgesetzten bereits ausführlich über die besten Wege zur Hebung der existierenden Rassen intelligenter Wesen unterrichtet worden. Es gibt keinen einheitlichen Plan des Vorgehens; vieles bleibt dem Urteil des dienenden Paares überlassen, und nicht selten kommen Fehler vor, insbesondere auf abtrünnigen Welten mit gestörter Ordnung wie Urantia.

51:5.2

Gewöhnlich beginnen sich die violetten Menschen erst dann mit den Bewohnern des Planeten zu vermischen, wenn ihre eigene Gruppe auf über eine Million angewachsen ist. Aber inzwischen hat der Stab des Planetarischen Fürsten verkünden lassen, dass die Kinder der Götter gleichsam herabgestiegen sind, um sich mit den Menschenrassen zu vereinigen; und die Menschen harren ungeduldig dem Tag entgegen, an dem bekannt gegeben wird, dass sich all diejenigen, die die Qualifikation der Zugehörigkeit zu den höheren rassischen Linien besitzen, in den Garten Eden begeben mögen, um dort von den Söhnen und Töchtern Adams als evolutionäre Väter und Mütter der neuen, gemischten Menschheitsordnung ausgewählt zu werden.

51:5.3

Auf normalen Welten paaren sich die Planetarischen Adame und Evas nie mit den evolutionären Rassen. Dieses Werk biologischer Veredelung ist die Aufgabe der adamischen Nachkommen. Aber diese Adamiten begeben sich nicht hinaus unter die Rassen; die Stabsmitglieder des Fürsten bringen die höher entwickelten Männer und Frauen in den Garten Eden zur freiwilligen Paarung mit den Sprösslingen Adams. Und auf den meisten Welten gilt es als höchste Ehre, als Kandidat zur Paarung mit den Söhnen und Töchtern des Gartens ausgewählt zu werden.

51:5.4

Zum ersten Mal gehen die Kriege zwischen den Rassen und andere Stammes­kämpfe zurück, und immer mehr streben die Rassen der Welt danach, sich für Anerkennung und Zulassung zum Garten zu qualifizieren. Ihr könnt euch höchstens eine sehr blasse Vorstellung davon machen, wie sehr dieser kämpferische Wetteifer auf einem normalen Planeten allmählich in den Mittelpunkt aller Aktivitäten rückt. Dieser ganze Plan zur Hebung der Rassen erlitt auf Urantia schon früh Schiffbruch.

51:5.5

Die violette Rasse ist ein monogames Volk, und jeder evolutionäre Mann, jede evolutionäre Frau, die sich mit einem adamischen Sohn oder einer adamischen Tochter vereinigt, verpflichtet sich, auf andere Gefährten zu verzichten und seine, ihre Kinder die Monogamie zu lehren. Die jeder dieser Verbindungen entspringenden Kinder werden in den Schulen des Planetarischen Fürsten erzogen und ausgebildet, worauf ihnen gestattet wird, auszuziehen zur Rasse ihres evolutionären Elternteils und sich dort innerhalb ausgewählter Gruppen höherstehender Sterblicher zu verheiraten.

51:5.6

Wenn den sich entwickelnden Rassen der Welt das Erbe der Materiellen Söhne einmal beigemischt ist, eröffnet sich eine neue und größere Ära evolu­tionären Fortschritts. Nach dieser auf dem Fortpflanzungsweg erfolgten Aus­teilung importierter Fähigkeiten und überevolutionärer Wesenszüge beginnen Zivilisation und Rassenentwicklung in Riesenschritten voranzugehen; in ein­hunderttausend Jahren geschehen größere Fortschritte als zuvor während einer Jahrmillion des Ringens. Sogar angesichts des Scheiterns des vorgeschriebenen Plans sind auf eurer Welt große Fortschritte erzielt worden, seit euren Völkern Adams Lebensplasma geschenkt wurde.

51:5.7

Aber während die in reiner Linie abstammenden Kinder eines planetarischen Gartens Eden sich den höheren Angehörigen der evolutionären Rassen schenken können und dadurch die biologische Ebene der Menschheit heben, würde den höheren Linien urantianischer Sterblicher eine Vermischung mit den niedrigeren Rassen nicht zum Vorteil gereichen; solch ein törichtes Vorgehen würde die ganze Zivilisation eurer Welt in Frage stellen. Nach dem Misslingen der Harmonisierung der Rassen durch die adamische Technik müsst ihr jetzt euer planetarisches Problem der Rassenveredlung durch andere, weitgehend menschliche Methoden der Anpassung und Kontrolle lösen.

6. Die edenische Herrschaft

51:6.1

Auf den meisten bewohnten Welten bleiben die Gärten Eden als großartige kulturelle Zentren bestehen und erfüllen Zeitalter um Zeitalter ihre Funktion als soziale Vorbilder für planetarische Verhaltensweisen und Gepflogenheiten. Schon in frühen Zeiten, wenn die violetten Menschen noch relativ abgesondert leben, werden geeignete Anwärter aus den Weltrassen in ihre Schulen aufgenommen, während die industriellen Entwicklungen des Gartens dem Handelsaustausch neue Kanäle eröffnen. Auf diese Weise tragen die Adame und Evas und ihre Abkömmlinge zum plötzlichen Aufblühen der Kultur und zur raschen Hebung der evolutionären Rassen ihrer Welten bei. All diese Beziehungen werden verstärkt und besiegelt durch die Verschmelzung der evolutionären Rassen mit den Adamssöhnen, und diese Vermischung bewirkt die augenblickliche Anhebung des biologischen Status, die Belebung des intellektuellen Potentials und die Erhöhung der geistigen Empfänglichkeit.

51:6.2

Auf normalen Welten wird der Gartenwohnsitz der violetten Rasse zum zweiten Kulturzentrum der Welt, das zusammen mit der Hauptstadt des Planetarischen Für­sten das Tempo für die Entwicklung der Zivilisation angibt. Während Jahrhunderten bestehen die Hauptstadtschulen des Planetarischen Fürsten und die Gartenschulen Adams und Evas nebeneinander. Sie sind gewöhnlich nicht weit voneinander entfernt und arbeiten harmonisch zusammen.

51:6.3

Überlegt euch, was es für eure Welt bedeuten würde, wenn es irgendwo in der Levante ein Weltzentrum der Zivilisation, eine große planetarische Universität der Kultur gäbe, die seit 37 000 Jahren ununterbrochen funktionierte! Und sinnt nun weiter darüber nach, wie sehr die moralische Autorität sogar eines so alten Zentrums verstärkt würde, läge nicht weit von ihm entfernt noch eine weitere und ältere Stätte himmlischer Unterweisung, in deren Traditionen die angehäufte Kraft von 500 000 Jahren integrierten evolutionären Einflusses läge! Es sind die Gewohnheiten, welche schließlich für die Ausbreitung der Ideale Edens auf der ganzen Welt sorgen.

51:6.4

Die Schulen des Planetarischen Fürsten beschäftigen sich hauptsächlich mit Philosophie, Religion, Ethik und mit den höheren intellektuellen und künstlerischen Tätigkeiten. Die Gartenschulen von Adam und Eva widmen sich gewöhnlich praktischen Künsten, intellektueller Grundschulung, gesellschaftlicher Kultur, wirtschaftlicher Entwicklung, Handelsbeziehungen, körperlicher Ertüchtigung und Zivilregierung. Schließlich verschmelzen diese Weltzentren zu einem einzigen, aber diese Zusammenlegung findet manchmal erst zur Zeit des ersten Richtersohnes statt.

51:6.5

Die dauernde Existenz des Planetarischen Adam und der Planetarischen Eva im Verein mit dem reinblütigen Kern der violetten Rasse verleiht der edenischen Kultur jene Stabilität des Wachstums, dank welcher sie schließlich auf die Zivilisation einer Welt mit der zwingenden Kraft der Tradition einwirkt. In diesen unsterblichen Materiellen Söhnen und Töchtern begegnen wir dem letzten und unerlässlichen Bindeglied zwischen Gott und dem Menschen, das den fast unendlichen Abgrund zwischen dem ewigen Schöpfer und der niedersten endlichen Persönlichkeit der Zeit überbrückt. Wir haben ein Geschöpf hohen Ursprungs vor uns, das physisch, materiell und sogar ein geschlechtliches Wesen wie die Sterblichen Urantias ist, und das den unsichtbaren Planetarischen Fürsten sehen und verstehen und ihn den sterblichen Geschöpfen der Welt verständlich machen kann; denn die Materiellen Söhne und Töchter sind fähig, alle den niedrigeren Ordnungen angehörenden Geistwesen zu sehen; sie sehen den Planetarischen Fürsten und seinen ganzen sichtbaren und unsichtbaren Stab.

51:6.6

Mit dem Vergehen der Jahrhunderte werden dieselben Materiellen Söhne und Töchter durch Aufgehen ihrer Nachkommen in den Menschenrassen als die gemeinsamen Ahnen der Menschheit anerkannt, als die gemeinsamen Eltern der neuen gemischten Abkömmlinge der evolutionären Rassen. Schließlich sollten Sterbliche, die eine bewohnte Welt verlassen, über die Erfahrung verfügen, sieben Väter anzuerkennen:

51:6.7

1. Den biologischen Vater – den leiblichen Vater.

51:6.8

2. Den Vater der Welt – den Planetarischen Adam.

51:6.9

3. Den Vater der Planeten – den Systemsouverän.

51:6.10

4. Den Allerhöchsten Vater – den Vater der Konstellation.

51:6.11

5. Den Universumsvater – den Schöpfersohn und Supremen Herrscher über die lokalen Schöpfungen.

51:6.12

6. Die Überväter – die Ältesten der Tage, die das Superuniversum regieren.

51:6.13

7. Den geistigen Vater oder Vater Havonas – den Universalen Vater, der im Paradies wohnt und seinen Geist austeilt, auf dass er im Verstand der niederen, das Universum der Universen bewohnenden Geschöpfe lebe und wirke.

7. Zusammenlegung der Verwaltung

51:7.1

Von Zeit zu Zeit kommen die Avonal-Söhne des Paradieses zu richterlichen Handlungen auf die bewohnten Welten, aber der erste in Richtermission eintreffende Avonal leitet auf einer evolutionären Welt von Zeit und Raum die vierte Dispensation ein. Auf einigen Planeten, wo dieser Richtersohn allgemein anerkannt wird, bleibt er während eines ganzen Zeitalters; und so blüht der Planet unter der gemeinsamen Führung von drei Söhnen: des Planetarischen Fürsten, des Materiellen Sohnes und des Richtersohnes, von denen die beiden letztgenannten für alle Bewohner der Welt sichtbar sind.

51:7.2

Noch bevor der erste Richtersohn seine Sendung auf einer normalen evolutionären Welt abschließt, ist die Zusammenlegung des Erziehungs- und Verwal­tungswerks des Planetarischen Fürsten und des Materiellen Sohnes vollzogen worden. Diese Verschmelzung der zweifachen Leitung eines Planeten lässt eine neue und wirksame Ordnung globaler Verwaltung entstehen. Nach dem Abtreten des Richtersohnes übernimmt der Planetarische Adam die Leitung der Sphäre nach außen hin. So wirken Materieller Sohn und Materielle Tochter gemeinsam als planetarische Verwalter bis zum Eintritt der Welt in die Ära des Lichts und Lebens, worauf der Planetarische Fürst in die Stellung eines Planetarischen Souveräns erhoben wird. Während dieses Zeitalters vorgerückter Evolution werden Adam und Eva zu dem, was man als gemeinsam amtierende Ministerpräsidenten der verherrlichten Welt bezeichnen könnte.

51:7.3

Sobald die neue und konsolidierte Kapitale der sich entwickelnden Welt gut eingerichtet ist, und fast im Gleichschritt mit der erforderlichen Ausbildung zuständiger untergeordneter Verwalter werden in entfernten Gegenden und unter verschiedenen Völkern Unterkapitalen gegründet. Bis zur Ankunft eines weiteren Dispensationssohnes werden zwischen fünfzig und hundert dieser sekundären Zentren organisiert.

51:7.4

Immer noch fördern der Planetarische Fürst und sein Stab die geistigen und philosophischen Aktivitätsbereiche. Adam und Eva richten ihr besonderes Augenmerk auf die physische, wissenschaftliche und wirtschaftliche Verfas­sung der Welt. Und beide Gruppen widmen ihre Energien gleicherweise der Förderung der Künste, der sozialen Beziehungen und intellektuellen Leis­tungen.

51:7.5

Bis zum Zeitpunkt der Eröffnung der fünften Dispensation der Weltange­legen­heiten ist eine wunderbar arbeitende Verwaltung der planetarischen Aktivitäten verwirklicht worden. Die Existenz der Sterblichen auf einer so ausgezeichnet geführten Sphäre ist wahrhaftig stimulierend und lohnend. Könnten die Urantianer nur das Leben auf solch einem Planeten beobachten, sie würden allsogleich den Wert von Dingen erkennen, die ihre Welt verloren hat, weil sie sich dem Übel verschrieben und an der Rebellion teilgenommen hat.

51:7.6

[Dargeboten von einem Sekundären Lanonandek-Sohn des Reservekorps.]


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